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28/12: Trittbrettfahrer der Deutschen Einheit
Wenn man den jüngsten Kommentar in der FAZ zur Deutschen Einheit liest, fühlt man sich zwangsläufig an ein Zitat Edith Cressons erinnert: "Es geht nicht einfach darum, auf den Zug der Geschichte zu springen, man muß auch wissen, wohin die Reise geht."Die Geschichte der Vereinigung Deutschlands wird gerade umgeschrieben. Entweder ist die fast schon peinliche Legende zu vernehmen, alle hätten immer irgendwie gewusst, dass die Wiedervereinigung kommt - und entsprechend wird nun auch die eigene Biographie nachgebessert.
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27/10: Sudetendeutsche warnen Schweden vor schmutzigem Deal mit Klaus
Menschenrechtsstandards dürfen nicht mit zweierlei Maß gemessen werden„Das Vertragsangebot der schwedischen EU-Ratspräsidentschaft ist noch nicht im Wortlaut bekannt, aber wenn Vaclav Klaus zufrieden darauf reagiert sei es ein Teufelspakt“ bekräftigte Gerhard Zeihsel, der Bundesobmann der Sudetendeutschen Landsmannschaft in Österreich (SLÖ) seine Kritik, den Völkermord an einer Volksgruppe ohne wenn und aber legalisieren zu wollen.
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27/10: Schwarz-Gelb will Linksextremismus bekämpfen
Die schwarz-gelbe Koalition will offenbar stärker gegen Linksextremismus vorgehen. Die Programme gegen Rechtsextremismus sollen künftig auch zur Bekämpfung von Linksextremisten und Islamisten genutzt werden. Darauf haben sich Union und FDP nach einem Bericht der Tageszeitung (taz) im Entwurf des Koalitionsvertrags geeinigt.Mehr ...
27/10: Studentenverbindungen – Die einzigen Alumni-Verbände
Wie der Standard vom 27. Oktober 2009 ganz richtig schreibt, ist das Alumniwesen hierzulande so gut wie gar nicht existent. Lediglich die hiesigen Studentenverbindungen stellen so etwas wie einen universitären Absolventenverband dar.Mehr ...
23/10: Die Uni brennt? Letztlich brennt der Steuerzahler!
Am Donnerstagmittag begann der Spuk. Mehrere dutzend Studenten der Akademie der bildende Künste starteten einen Protestwanderzirkus quer durch die Innenstadt. Auf ihrem Weg nahm die grölende Karawane weitere Artgenossen in ihre Reihen auf und nistete schließlich im Audimax der Universität Wien.Mehr ...
23/10: Der Antifaschismus und die Realität
Eine Analyse zu ideengeschichtlichen Hintergründen und strategischen Funktionen eines KampfbegriffsAuch wenn jeder überzeugte Demokrat auch überzeugter Gegner des Faschismus sein muss: Antifaschismus ist keine per se demokratische Position.
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23/10: Angriff von Linksextremisten auf Burschenschaft Markomannia Greifswald
Am späten Abend des 03. Oktober 2009, 20:00 Uhr, taten sich ca. 100 Personen der linken Szene an der Mensa Am Wall in Greifswald zusammen, um sich dann zusammen durch den Schuhhagen und die Lange Straße bis zum Gebäude der Burschenschaft "Markomannia" am Karl-Marx-Platz zu begeben.Mehr ...
23/10: Bürgerprotest gegen Muezzinrufe: Über laute Muslime und stille Christen
Das galt bisher nur als Panikmache oder zumindest als unrealistisch: ein öffentlicher Muezzinruf in Deutschland. Doch wie Ralph Giordano es beschreibt, ist Deutschland zu einer „Plantage von Moscheen“ geworden. Der Muezzinruf ist längst Lebensrealität in Deutschland.Erstmals in Rendsburg in Schleswig-Holstein und Rheinfelden in Baden-Württemberg soll ein Muezzin zum Gebet gerufen haben.
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22/10: Henryk M. Broder will Charlotte Knobloch beerben
Henryk M. Broder kandidiert für das Amt des Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland. In einem Zeitungsbeitrag begründete der Publizist seine Entscheidung mit dem "erbärmlichen Zustand" der Vertretung. Es könne nicht die Aufgabe des Zentralrates sein, "sich als das gute Gewissen Deutschlands aufzuführen".Mehr ...
22/10: Minderheiten diktieren Mehrheit, wie über sie geschrieben werden darf
Die Diskussion um Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin offenbart vor allem, dass in der öffentlichen Debatte immer häufiger Minderheiten bestimmen, wie die Mehrheit über sie sprechen darf.Berlin In den Reaktionen auf das immer noch heiß diskutierte Interview des früheren Berliner Finanzsenators und heutigen Bundesbankvorstands Thilo Sarrazin (SPD) überwiegen zwei einfache Sätze: Der Mann hat ja Recht. Aber er hätte es so nicht sagen dürfen. Darin liegt eine stille Übereinkunft, die bedenklich stimmen muss: Redefreiheit soll hier an bestimmte Benimmregeln geknüpft werden, wie "man" in Deutschland über Minderheiten zu sprechen oder im Zweifelsfall zu schweigen hat.
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